Richtlinien für die Annahme kreativer Inhalte

1. Übersicht

HĂ€ndler und VerkĂ€ufer können ĂŒber die Advertising Console oder Seller Central Stores erstellen. Stores sind dabei, ein Hauptbestandteil des Einkaufserlebnisses bei Amazon zu werden. Daher mĂŒssen sie den hohen Vertrauensstandard bewahren, den Amazon gegenĂŒber seinen Kunden aufgebaut hat. Es liegt in der Verantwortung des HĂ€ndlers und des VerkĂ€ufers, alle geltenden Gesetze und Regeln und Vorschriften einzuhalten, die fĂŒr den HĂ€ndler oder VerkĂ€ufer, den Inhalt des Stores und jeden Ort, an dem der Store erscheint, gelten. Dazu gehört, alle erforderlichen Berechtigungen oder Genehmigungen von lokalen Aufsichtsbehörden fĂŒr den Verkauf und den Vertrieb von oder die Werbung fĂŒr die Produkte, die Sie auf Amazon bewerben möchten oder zu Ihrem Store hinzufĂŒgen, einzuholen. DarĂŒber hinaus muss der HĂ€ndler oder VerkĂ€ufer die Richtlinien fĂŒr eingeschrĂ€nkte Produkte von Amazon sowie die folgenden Richtlinien fĂŒr die Annahme von Anzeigendesigns und Richtlinien fĂŒr Stores einhalten.

2. Annahme von Inhalten

2.1 Allgemeine Inhaltsrichtlinien

Store-Inhalte mĂŒssen konsistente, qualitativ hochwertige Kundenerfahrungen bieten. Die Richtlinien in diesem Abschnitt gelten fĂŒr alle Produkte und Inhalte in Ihrem Store. Ihr Store muss:

  • FĂŒr eine allgemeine Zielgruppe geeignet sein.
  • Frei von Verunglimpfungen anderer Unternehmen oder Produkte sein, wie zum Beispiel „besser als [Unternehmen/Marke/benanntes Produkt]“, und darf auch keine anderen Firmennamen oder Produkte verwenden, um andere Produkte zu bewerben.
  • In der Hauptsprache der Amazon-Website verfasst sein, auf der der Store angezeigt wird.
  • Korrekte Grammatik und Zeichensetzung enthalten.

Ihr Store darf Folgendes nicht enthalten:

  • Amazon-Marken oder -Produkte oder Verweise auf Amazon-Produkte oder -Dienstleistungen.
  • ASCII-Art.
  • Kinder in nicht kindgerechten Situationen oder bei illegalen AktivitĂ€ten, einschließlich, aber nicht beschrĂ€nkt auf Kinder:
  • Kinder die mit Alkohol, Drogen oder Tabakprodukten gezeigt werden.
  • Kinder in Gefahrensituationen, z. B. verbaler oder körperlicher Missbrauch von Kindern, oder Kinder, die Schusswaffen benutzen oder die im Zusammenhang mit einer Schießerei oder Waffen gezeigt werden.
  • Kontaktdaten, wie vollstĂ€ndige oder teilweise vollstĂ€ndige E-Mail- oder Webadressen, sowie Telefonnummern; Hashtags; Social-Media-Adressen und QR-Codes.
  • Inhalte, die Vandalismus, antisoziales Verhalten oder die BeschĂ€digung von öffentlichem oder privatem Eigentum fördern oder bewerben.
  • Inhalte, die an dem geografischen Ort, an dem der Store geschaltet wird, als kulturell unangemessen angesehen werden können.
  • Inhalte, die Hass fördern, zu Gewalt oder Intoleranz aufstacheln oder eine bestimmte Gruppe aufgrund von ethnischer Herkunft, Hautfarbe, nationaler Herkunft, Religion, Geschlecht, sexueller Orientierung, Behinderung, Alter oder einer anderen Kategorie diskriminieren.
  • Inhalte, die Praktiken fördern, die die physische oder geistige Gesundheit der Kunden schĂ€digen können.
  • Inhalte, die dem Kunden Fragen stellen oder direkt den Kunden ansprechen, wie die Verwendung von „Sie/Ihr“ (zum Beispiel, „Suchen Sie nach xxx, dann probieren Sie das hier“ oder „Erhalten Sie nicht die gewĂŒnschten Ergebnisse bei der Gewichtsreduktion?“).
  • Inhalte, die zum Rauchen ermutigen oder es verherrlichen.
  • Inhalte, die den Gebrauch von illegalen Drogen, Missbrauch von legalen Drogen, Drogenutensilien oder Produkten zur VerfĂ€lschung von Drogentests verherrlichen oder bewerben.
  • Inhalte, die heikle Ereignisse (wie Naturkatastrophen, von Menschen verursachte Katastrophen, Tragödien, die viele Menschen betreffen, oder den Tod öffentlicher Persönlichkeiten) ausnutzen oder Inhalte, die sich um umstrittene oder stark diskutierte soziale Themen drehen.
  • Inhalte in Zusammenhang mit Kampagnen, Wahlen oder politischen Themen, die öffentlich diskutiert werden, die sich fĂŒr oder gegen einen Politiker oder eine politische Partei einsetzen oder die einen Politiker persönlich angreifen.
  • Grausamkeit gegenĂŒber Menschen oder Tieren.
  • TĂ€uschende, falsche oder irrefĂŒhrende Inhalte.
  • VorgetĂ€uschte Funktionen wie „Play“-SchaltflĂ€chen oder Login-Anfragen.
  • UnflĂ€tige, vulgĂ€re oder obszöne Sprache oder ProfanitĂ€t, einschließlich Verschleierungen im Text oder unangemessene Zweideutigkeiten.
  • Rechtschreibfehler, ĂŒbermĂ€ĂŸige Zeichensetzung oder fehlerhafte Grammatik oder Zeichensetzung.
  • Obszön, diffamierend, verleumderisch, illegal, die PrivatsphĂ€re anderer verletzend.
  • Potenziell peinliche Körperfunktionen oder -zustĂ€nde oder private, intime oder vertrauliche GesundheitszustĂ€nde.
  • Verweise auf den Namen oder das Produkt eines anderen Unternehmens, um die andere Marke oder das andere Produkt zu verunglimpfen, zu vergleichen oder zur Bewerbung des eigenen Produkts zu nutzen (z. B. „besser verarbeitet als [anderes Produkt]“). Wenn Sie die KompatibilitĂ€t Ihres Produkts mit anderen Produkten in der Überschrift kommunizieren, mĂŒssen Sie die andere Marke oder das andere Produkt in den spĂ€teren Teil der Überschrift mit einer einschrĂ€nkenden Aussage wie „kompatibel mit“ aufnehmen.
  • Religiöse Äußerungen, gleich ob sie eine Religion befĂŒrworten oder erniedrigen.
  • Versand- oder LieferungsansprĂŒche.
  • Zeitkritische Werbeaktionen.

2.2 Call to Action (CTA)

  • CTAs in Bildern und Texten mĂŒssen klar und direkt sein.
  • Nicht spezifische Calls to Action wie „Klicken Sie hier“ sind nicht zulĂ€ssig.
  • CTAs mĂŒssen mit einer Produktdetailseite, einem Produktraster oder einer anderen Store-Seite verlinkt sein und mĂŒssen im Zusammenhang mit dem Inhalt dieser Seite stehen. Beispiele fĂŒr zulĂ€ssige CTAs: Jetzt einkaufen, Weitere Informationen, Mehr anzeigen, Details anzeigen.
  • CTAs dĂŒrfen keine AusdrĂŒcke verwenden, die Kunden zum Handeln drĂ€ngen könnten, wie „Letzte Chance“, „Nicht Verpassen“ oder emotional aufgeladene AusdrĂŒcke.

2.3 Groß- und Kleinschreibung

  • Groß- und Kleinschreibung wird fĂŒr alle Titel- und Beschreibungstexte empfohlen.
  • Großgeschriebene Begriffe fĂŒr gĂ€ngige AbkĂŒrzungen (z. B. AGB) oder Großschreibung von registrierten Produkten oder Markennamen sind zulĂ€ssig.
  • Texte, die Wörter mit falscher Groß- und Kleinschreibung willkĂŒrlich miteinander verbinden, sind nicht zulĂ€ssig, z. B. „DIESE Überschrift ist GROSSARTIG“ oder „DieSe ÜbeRSchRifT isT gRosSArtIg“.

2.4 Behauptungen und vergleichende Aussagen

Werbeaussagen in Ihrem Store mĂŒssen wahrheitsgemĂ€ĂŸ und zutreffend sein. Sie mĂŒssen ĂŒber Beweise zur UnterstĂŒtzung Ihrer Werbeaussagen verfĂŒgen:

  • Wenn Sie eine Behauptung ĂŒber Ihre Marke in Ihrem Store aufstellen, muss diese im Store mit einem Datum und einem Nachweis belegt werden, die diese Behauptung stĂŒtzen.
  • Wenn Sie eine Behauptung ĂŒber Ihre Produkte aufstellen, muss klar sein, fĂŒr welche Produkte diese gilt, und diese Produkte sollten neben der Behauptung innerhalb des Stores platziert werden. Der Nachweis muss sich auf der Produktdetailseite oder auf der Produktverpackung des zugehörigen Produkts befinden.

Nachfolgend finden Sie einige Beispiele von Behauptungen, die einen Nachweis erfordern:

  • Preise und Auszeichnungen: Muss durch Details wie Datum und Vergabestelle gestĂŒtzt werden und darf höchstens 18 Monate zurĂŒckliegen.
  • Umfrageergebnisse: Nachweise zu den Ergebnissen von Verbraucherbefragungen mĂŒssen auch dann erbracht werden, wenn die Befragung subjektive Meinungen ergab. So ist beispielsweise bei der Angabe „33 % der Personen mögen XXX“ eine Offenlegung der Informationen unter Angabe von Quelle und Datum der Umfrage erforderlich („*US Surveys Ltd, Januar 2017“).
  • Quantifizierte Leistung: Angaben, die dem Kunden den Eindruck vermitteln, dass eine objektive Messung stattgefunden hat. Beispiele: „Reduziert 99 % der Falten“, „ZĂ€hne erscheinen um drei Stufen weißer“ oder „die beste Feuchtigkeitscreme“.
  • Vergleiche: MĂŒssen durch ein Zitat einer unabhĂ€ngigen Quelle gestĂŒtzt und innerhalb der letzten 12–18 Monate datiert sein. Zum Beispiel: „Amerikas bester Hut, Hat Makers Magazin, 2017“. Wir lassen keine direkten Vergleiche mit Konkurrenzmarken zu.

LĂ€nderspezifische Anforderungen Australien:

  • Produkte dĂŒrfen keine therapeutischen oder gesundheitlichen Behauptungen im Zusammenhang mit Krankheiten, Leiden, GesundheitszustĂ€nden, Beschwerden, Störungen, Verletzungen oder psychischen ZustĂ€nden aufstellen.
  • Sonnencremes mit einem Lichtschutzfaktor (LSF) von weniger als 50 dĂŒrfen nicht als „Hoch“ (oder vergleichbar) bezeichnet werden. DarĂŒber hinaus dĂŒrfen Produkte, deren Hauptzweck nicht der Sonnenschutz ist, nicht behaupten, ein Sonnenschutzmittel zu sein.
  • Über NahrungsergĂ€nzungsmittel, Lebensmittel, Cremes und andere konsumierbare oder topische Produkte darf nicht behauptet werden, dass sie beim Gewichtsverlust, bei der Gewichtsabnahme oder bei DiĂ€ten helfen oder einen Einfluss darauf haben.

2.4.1 GewÀhrleistung und Garantien

Auf der Produktdetailseite mĂŒssen die GewĂ€hrleistungen oder Garantien, einschließlich der geltenden EinschrĂ€nkungen, klar beschrieben werden. Die fĂŒr die ErfĂŒllung der GewĂ€hrleistung oder Garantie verantwortliche Partei muss im Store und auf der Produktdetailseite angegeben werden.

2.5 VorgetÀuschte FunktionalitÀt

VorgetÀuschte FunktionalitÀten können Kunden dazu verleiten, auf Anzeigen zu klicken, weil sie glauben, dass bestimmte inaktive Elemente Ihres Stores interaktiv sind und ihnen einen Mehrwert bieten können. Beispielsweise sind nicht anklickbare Kacheln mit CTA-Buttons verboten.

2.6 Sonderzeichen

  • Nur alphanumerische Zeichen sind zulĂ€ssig.
  • Die ĂŒbermĂ€ĂŸige Verwendung von Auslassungspunkten ist verboten; wir empfehlen nicht mehr als 3 Auslassungen pro Textblock.
  • Emoticons sind erlaubt; bitte vermeiden Sie jedoch eine wiederholte oder ĂŒbermĂ€ĂŸige Verwendung.

2.7 Text

Der Text muss im Kontrast zum Bildhintergrund und zur BildgrĂ¶ĂŸe lesbar sein – mindestens 32 Pixel hoch in Hero, einer Bildergalerie, oder in einer extra großen Bildkachel (volle Breite) und 16 Pixel hoch fĂŒr andere Bildkacheln.

3. Store-Funktionen

Die folgenden Abschnitte enthalten Richtlinien fĂŒr die Verwendung von Store-Funktionen

3.1 Interaktives Bild

Interaktive Bilder ermöglichen es Werbetreibenden, interaktive Punkte auf Bildern zu platzieren, die zusĂ€tzliche Informationen ĂŒber das im Bild vorgestellte Produkt liefern. Um ein gutes Kundenerlebnis zu gewĂ€hrleisten, muss fĂŒr diese Punkte Folgendes beachtet werden:

  • Sie dĂŒrfen keine wichtigen Elemente des zugrunde liegenden Bildes, z. B von Logos oder Text, gruppieren oder verschleiern.
  • Sie dĂŒrfen nicht an irrefĂŒhrenden Stellen platziert werden, z. B. am Rand eines Bildes.
  • Sie dĂŒrfen nicht verwendet werden, um verbotene Elemente des Bildes zu verdecken.
  • Sie dĂŒrfen keinen CTA reproduzieren.

3.2 Bild mit TextĂŒberlagerungen

Ein Bild mit TextĂŒberlagerungen ermöglicht es Werbetreibenden, einem Bild Text hinzufĂŒgen. Um ein gutes Kundenerlebnis zu gewĂ€hrleisten, darf der auf dem Bild liegende Abschnitt wichtige Elemente des zugrunde liegenden Bildes oder Videos, wie Text, Logos oder das Produkt, nicht verdecken.

3.3 Werbeaktionen und empfohlene Angebote

Werbebotschaften sind nur zulĂ€ssig, wenn sie mit dem Widget „Empfohlene Angebote“ verwendet werden. FĂŒr Werbebotschaften gilt Folgendes:

  • Nur allgemeine Werbesprache verwenden, wie z. B.:
  • Entdecken Sie unsere Angebote/Rabatte.
  • Sehen Sie sich unsere Angebote/Rabatte an.
  • Sparen Sei bei Marke oder Produktname.
  • Der Text darf Folgendes nicht enthalten:
  • Wörter oder Wortgruppen, die Dringlichkeit suggerieren. Beispiel: „Nur heute“ oder „Letzte Chance“
  • Verweise auf bestimmte Preise oder Rabatte (z. B. „Sparen Sie 20 USD“ oder „5 % Rabatt“).
  • Ausrufezeichen, es sei denn, diese sind Teil des Markennamens.

Das Widget fĂŒr empfohlene Angebote muss verwendet werden, um Angebote in Stores anzuzeigen. Wenn das Widget „Empfohlene Angebote“ im Store als Komponente einer Store-Seite vorhanden ist, die auch Nachrichten oder Produkte enthĂ€lt, die nicht mit dem Angebot zusammenhĂ€ngen, gilt:

  • Werbenachrichten sind nur in Texten oder Bildkacheln direkt ĂŒber oder angrenzend an das Widget erlaubt.
  • Store-Seiten können nicht mit dem Titel „Ausverkauf“, „Rabatt“, „Angebote“ oder anderen Begriffen versehen werden, die eine Werbeaktion andeuten.

Wenn der Store oder die Seite ausschließlich erstellt wird, um Angebote zu bewerben, muss der Store oder die Seite Folgendes beinhalten:

  • Einen entsprechenden Titel. Begriffe wie z. B. „Ausverkauf“, „Rabatte“, „Angebote“ oder andere Begriffe, die eine Werbeaktion implizieren.
  • Das Widget „Empfohlene Angebote“ als erste Produktauswahlkachel auf der Seite.
  • Wenn die Seite auch andere Produktauswahlkacheln enthĂ€lt, muss fĂŒr den Kunden klar ersichtlich sein, dass die Werbeaktion fĂŒr diese Produkte nicht gilt und mĂŒssen daher deutlich von denen, fĂŒr die das Angebot gilt, getrennt werden.

3.4 Seite und Kacheln

  • Jede Seite in Ihrem Store muss einen klickbaren Link zu einer Produktdetailseite oder einer anderen Seite im Store enthalten und darf keine Endlosschleife fĂŒr den Kunden darstellen.
  • Leere Kacheln oder Kacheln mit dem ursprĂŒnglichen Standardtext „Text hier einfĂŒgen“ sind nicht zulĂ€ssig.

3.5 Planung

Mit der Planung können Werbetreibende einen Starttermin fĂŒr einen neuen Store oder fĂŒr eine Version eines vorhandenen Stores auswĂ€hlen. Wenn die Planung verwendet wird, um ein Ereignis zu bewerben, gelten die folgenden Bedingungen:

  • Saisonale eintĂ€gige Ereignisse (z. B. Halloween und Valentinstag): sollten höchstens ca. 6 Wochen vor dem Ereignis beginnen und innerhalb von 24 bis 48 Stunden nach dem Ereignisdatum entfernt oder aktualisiert werden.
  • Verkaufsereignisse (z. B. Black Friday und Cyber Monday): sollten höchstens 7 Tage vor dem Ereignis beginnen und innerhalb von 24 Stunden nach dem Ereignisdatum entfernt oder aktualisiert werden, es sei denn, das Ereignis gilt als lĂ€nger andauernd (z. B. Cyber Week).
  • MehrtĂ€gige saisonale Ereignisse (z. B. Weihnachten): sollten höchstens 8 Wochen vor dem Ereignis beginnen und innerhalb eines angemessenen Zeitrahmens entfernt oder aktualisiert werden (1 Woche ist im Allgemeinen akzeptabel).

4. Annahme von Bild- und Videomaterial

ZusĂ€tzlich zu den Richtlinien fĂŒr die Annahme von Inhalten in Abschnitt 2 enthĂ€lt dieser Abschnitt weitere Richtlinien fĂŒr alle Bild- und Videoinhalte in Ihrem Store.

4.1 Allgemeine Bild- und Videorichtlinien

FĂŒr Bilder und Videos gilt:

  • Sie mĂŒssen hochauflösend sein und die Mindestanforderungen fĂŒr die ausgewĂ€hlte Kachel erfĂŒllen.
  • Sie dĂŒrfen nicht verpixelt, offensichtlich verzerrt oder gestreckt werden.

Videos:

  • MĂŒssen sich korrekt abspielen lassen und relevant fĂŒr das Produkt und den Store sein.
  • Sollten nicht lĂ€nger als 5 Minuten sein.

4.2 Markenlogo – Richtlinien

Ihr Markenlogo muss in Ihrem Store vorhanden sein, damit Kunden Sie als Werbetreibenden identifizieren können. Da das Markenlogo auch fĂŒr verschiedene Anzeigenformate verwendet werden kann, ist es wichtig, dass Ihr Logo die folgenden Richtlinien erfĂŒllt. Das Logo muss das registrierte Logo Ihrer Marke sein und nicht der Marke, die Sie bewerben, es sei denn, Sie haben rechtlichen Anspruch darauf, das Logo der beworbenen Marke zu verwenden. Markenlogos mĂŒssen:

  • Das gesamte Bild ausfĂŒllen oder sich auf einem weißen oder transparenten Hintergrund befinden
  • Die Marke oder das Produkt, das Sie bewerben, genau widerspiegeln.

Markenlogos dĂŒrfen sich nicht auf einem grafisch komplexen Hintergrund befinden und mĂŒssen optisch ansprechend sein. Logos dĂŒrfen nicht:

  • Ein Produkt, eine ASIN (einschließlich zugeschnittene Versionen), ein Lifestyle-Bild oder eine Kombination daraus sein.
  • Als Erweiterung des Hero-Bilds verwendet werden oder zusĂ€tzlichen Text enthalten.
  • Aus einer Kombination von Logos bestehen.
  • ÜberfĂŒllte oder ĂŒberladene Elemente enthalten.

Werbetreibende fĂŒr Unterhaltungsartikel und BĂŒcher können ebenso die unten aufgefĂŒhrten Bilder verwenden, sofern diese Bilder auch auf der Produktverpackung, auf der Produktdetailseite oder auf der Seite des Autors zu finden sind:

  • Ein Bild des Autors, Schauspielers oder einer verbundenen Figur des zugehörigen Stores.
  • Symbole, die fĂŒr das Thema der Produkte stehen, wie ein Spinnennetz fĂŒr einen Store eines Spiderman-Films.
  • Bei Werbeanzeigen fĂŒr ein Buch, einen Film und Fernsehserien können Anzeigenreihentitel fĂŒr die zugehörigen Stores eingesetzt werden.

4.3 Richtlinien fĂŒr Bild- und Videomaterial in Anzeigen

  • Stores sollten in der Desktop- und Mobilvorschau angezeigt werden, um sicherzustellen, dass Bilder nicht so zugeschnitten werden, dass wichtige Elemente des Bildes verdeckt werden.
  • Hero-Bilder dĂŒrfen keine ĂŒberfĂŒllten oder ĂŒberlappenden Elemente enthalten.
  • Inhalte in Text-Overlay-Kacheln dĂŒrfen weder den darunter liegenden Bildtext noch andere wichtige Elemente des darunter liegenden Bildes verdecken.

4.3.1 Richtlinien fĂŒr Bilder von Erotikartikeln

  • Bilder und Videos dĂŒrfen Folgendes nicht enthalten:
  • Nacktheit, einschließlich intimer Körperteile (d. h. Genitalien, BrĂŒste, Po), die mit HĂ€nden, Stangen, Sternen oder sonstigen Grafiken verdeckt sind.
  • Intime Körperteile mĂŒssen mit Kleidung bedeckt sein.
  • Darstellungen menschlicher Genitalien, einschließlich auf Verpackungen.
  • Konturen mĂ€nnlicher oder weiblicher Genitalien sind ggf. zulĂ€ssig, wenn sie nicht sexuell aufreizend sind.
  • ObszönitĂ€ten, einschließlich verschleierter ObszönitĂ€ten.
  • Bilder von Kindermodels oder erwachsenen Models, die Kinder darstellen.
  • Das Produkt in Verwendung (z. B. Video-Tutorials), einschließlich mittels Lifestyle-Bildern sowie Schaufensterpuppen, Cartoons oder anderen Formen.
  • Verbale Beschreibungen und abstrakte Illustrationen der Produkte sind zulĂ€ssig, wenn die Sprache nicht anstĂ¶ĂŸig ist.
  • ÜbermĂ€ĂŸig provokante, obszöne oder anzĂŒgliche Inhalte.
  • Sexuelle AktivitĂ€ten oder Stellungen.
  • Sexuell anzĂŒgliche Posen oder Gesten.
  • Aggressive oder gewaltsame Inhalte.

4.3.2 Richtlinien fĂŒr Bilder mit verstörendem Inhalt

Bilder von tatsÀchlichem oder impliziertem Missbrauch, wie zum Beispiel von Menschen oder Tieren in Not, Folter, BelÀstigung, tatsÀchlicher oder implizierter Vergewaltigung sind verboten.

4.3.3 Richtlinien fĂŒr Entertainment-Trailer

Die Inhaltsbewertung fĂŒr das Produkt muss vor dem Start des Trailers angezeigt werden. Wir akzeptieren keine Red-Band- oder altersbeschrĂ€nkten Trailer, Trailer fĂŒr Filme mit der Bewertung NC-17 oder Videospiele mit der Bewertung AO oder gleichwertig. Wenn keine Bewertung verfĂŒgbar ist, muss das Video fĂŒr die ganze Familie geeignet sein.

4.3.4 Richtlinien fĂŒr Bilder von UnterwĂ€sche

  • Bilder und Videos von intimer Kleidung, UnterwĂ€sche und Bademode dĂŒrfen nach dem alleinigen Ermessen von Amazon nicht sexuell eindeutig oder obszön sein. DarĂŒber hinaus mĂŒssen Bilder solcher Produkte den folgenden Regeln entsprechen:
  • Bilder, die Menschen in Posen zeigen, die eine sexuelle Position nachahmen oder auf sexuelle AktivitĂ€ten hinweisen, unabhĂ€ngig davon, ob sie bekleidet oder unbekleidet sind.
  • Bilder und Videos, die ein Model nackt zeigen (BrĂŒste, Genitalien, entblĂ¶ĂŸtes GesĂ€ĂŸ o. Ă€.), sind nicht gestattet.
  • Bilder und Videos, auf denen das Model transparente oder durchsichtige Produkte trĂ€gt, werden nur gestattet, solange Genitalien und BrĂŒste nicht sichtbar oder auf obszöne oder aufreizende Weise dargestellt sind. Die Verdeckung entblĂ¶ĂŸter Körperteile durch Balken oder andere Grafiken ist nicht gestattet.
  • Das Hauptproduktbild oder -video fĂŒr Tangas und Slips muss das Produkt in der Vorderansicht zeigen.
  • Tangas und Slips, welche die Vorder- und RĂŒckseite nicht vollstĂ€ndig bedecken, mĂŒssen in Bildern oder Videos ohne ein menschliches Model gezeigt werden. Airbrush ist fĂŒr entblĂ¶ĂŸte Haut nicht gestattet.

4.3.5 Richtlinien fĂŒr Bilder mit sexuellem Inhalt

Bilder und Videos dĂŒrfen Folgendes nicht enthalten:

  • Sexuell suggestive Posen, wie z. B. das Spreizen der Beine, das Festgreifen in den Haaren oder das Heben der HĂŒfte zusammen mit amourösen oder sexuell motivierten GesichtsausdrĂŒcken.
  • Bilder, die auf sexuelle Weise ĂŒbermĂ€ĂŸige Aufmerksamkeit auf intime Körperteile, wie BrĂŒste oder GesĂ€ĂŸ, lenken.
  • Darstellungen von MinderjĂ€hrigen in sexuellen Situationen.
  • Suggestive Bilder des Entkleidens, wie das Herunterziehen eines BH-TrĂ€gers oder von UnterwĂ€sche.
  • Models in ReizwĂ€sche wie StrĂŒmpfen, Strumpfhaltern oder Accessoires wie Peitschen und Ketten.
  • Provokante Umarmungen oder Umarmungen in einer provokanten Umgebung, wie z. B. in einer Dusche oder auf einem Bett.

4.3.6 Richtlinien fĂŒr Bilder mit Gewaltdarstellungen

ÜbermĂ€ĂŸige Gewalt oder Blut. Zum Beispiel sind Darstellungen von Figuren mit weit offenen Wunden, Figuren, die mit Waffen angegriffen werden, ZerstĂŒckelung sowie grafische Darstellungen von Leichen verboten. Bitte beachten Sie, dass das Vorhandensein von Blut ohne Gewalt oder offene Wunden in Entertainment- oder Video-Trailern zulĂ€ssig sein kann.

4.3.7 Richtlinien fĂŒr Waffenabbildungen

Bilder von Waffen (einschließlich realistischer und nicht realistischer Schusswaffen, Schwerter, Pfeil und Bogen usw.), dĂŒrfen Folgendes nicht enthalten:

  • Darstellung in gewalttĂ€tiger, bedrohlicher Weise, z. B. bei der Verletzung einer anderen Figur.
  • Grausame Darstellung (z. B. mit Blut bedeckt).
  • Darstellung auf eine Figur gerichtet.
  • Darstellung auf den Kunden gerichtet.
  • Handhabung durch einen MinderjĂ€hrigen oder damit zusammenhĂ€ngend.
  • Darstellung im Schießvorgang (z. B. Geschosse, die erkennbar aus der Waffe austreten, Rauch oder andere RĂŒckstĂ€nde, die um den Lauf herum dargestellt sind).

5. Annahme von Produkten

Alle Produkte mĂŒssen fĂŒr allgemeine Zielgruppen und fĂŒr das Gebiet geeignet sein, in dem der Store angezeigt wird. Die folgenden Arten von Produkten sind in Stores weltweit verboten:

  • Erotikartikel: Pornografie oder verwandte Inhalte. Siehe Abschnitt 2. EinschrĂ€nkungen fĂŒr Produkte. Hier finden Sie eine Liste der zulĂ€ssigen Erotikartikel.
  • Beauty-Produkte und Körperpflege: Produkte, die behaupten, natĂŒrliche Körpermerkmale dauerhaft physisch zu verĂ€ndern, sind verboten.
  • Preisausschreiben und Gewinnspiele.
  • Drogentest-Kits.
  • Kits zur Krankheitsdiagnose.
  • Tests zur Vorhersage des Geschlechts.
  • Digitale und Computer-Hacking-Dienste und -Produkte.
  • Ätzpasten und andere Ă€tzende Cremes, Gele, FlĂŒssigkeiten oder Lösungen.
  • Dienstleistungen zur Beschaffung gefĂ€lschter Dokumente.
  • Nahrungsmittel und NahrungsergĂ€nzungsmittel, die Ephedrin-Alkaloide, Salvia divinorum oder Salvinorin A enthalten.
  • Get-Rich-Quick-Produkte.
  • FĂŒr Graffiti verwendete Farben, Marker, Pasten, SprĂŒhdĂŒsen, NachfĂŒllpacks, Anleitungs-Videos und weitere Inhalte.
  • Illegale und Partydrogen und drogenbezogene Utensilien.
  • Medizinprodukte, die fĂŒr den professionellen Gebrauch bestimmt sind oder fĂŒr diesen Zweck beworben werden.
  • LachgasbehĂ€lter und -patronen.
  • Verschreibungspflichtige Medikamente und Produkte.
  • Produkte, die behaupten, eine Krankheit oder Sucht zu diagnostizieren, zu heilen, abzuschwĂ€chen, zu behandeln oder zu verhindern.
  • Produkte, die zur Verletzung der PrivatsphĂ€re bestimmt sind, wie z. B. Spionagekameras, oder um den Strafverfolgungsbehörden zu entkommen, wie z. B. Polizeifunk-Scanner.
  • Produkte oder Inhalte, die Hass fördern, zu Gewalt oder Intoleranz aufstacheln oder sich gegen eine bestimmte Gruppe aufgrund ihrer ethnischen Herkunft, Hautfarbe, nationalen Herkunft, Religion, Geschlecht, sexuellen Orientierung, Behinderung, Alter oder einer anderen Kategorie richten oder sie diskriminieren.
  • Produkte im Zusammenhang mit GlĂŒcksspieldienstleistungen.
  • Produkte, die die Verletzung geistigen Eigentums oder von Persönlichkeitsrechten fördern oder ermöglichen können.
  • Obszöne oder vulgĂ€re Produkte oder Inhalte.
  • Produkte, die fĂŒr fragwĂŒrdige oder potenziell gefĂ€hrliche AktivitĂ€ten wie Feuerwerke verwendet werden könnten.
  • TĂ€towier- und Body-Branding-Produkte.
  • Tabak und andere Raucherartikel sowie Zubehör, einschließlich Produkte, die Nikotin, Zigarettenpapier, E-Zigaretten und Ă€hnliche Produkte enthalten (sowie ihrer nikotinfreien Äquivalente).
  • Dienstleistungen und GerĂ€te fĂŒr die BrĂ€unung mit UV-Strahlung.
  • Waffen:
  • Munition oder nachgeladene Munition.
  • Teile oder Zubehör von Angriffswaffen oder Produkte, die als Teile oder Zubehör von Angriffswaffen vermarktet werden, einschließlich Verweisen auf verschiedene Modelle von Angriffswaffen.
  • Zerstörerische und explosive GerĂ€te wie Feuerwerkskörper.
  • Sicherheitszertifikate fĂŒr Handfeuerwaffen.
  • Pistolen, Revolver oder andere Schusswaffen.
  • Produkte, die realistischen oder tatsĂ€chlichen Waffen, Waffenteilen oder Munition Ă€hneln oder diese enthalten.
  • Waffen oder andere GegenstĂ€nde, die ausschließlich fĂŒr Strafverfolgungsbehörden oder fĂŒr militĂ€rische Zwecke bestimmt sind.

6. BeschrĂ€nkungen fĂŒr Produkte

ZusĂ€tzlich zu den oben aufgefĂŒhrten Richtlinien fĂŒr die Annahme von Inhalten und Bildern werden in diesem Abschnitt weitere produktspezifische Richtlinien beschrieben.

6.1 Erotikartikel

  • Stores fĂŒr Erotikartikel dĂŒrfen nur Erotikartikel beinhalten. Stores fĂŒr Erotikartikel dĂŒrfen keine Produkte fĂŒr MinderjĂ€hrige beinhalten. Ebenso dĂŒrfen Stores mit Produkten fĂŒr MinderjĂ€hrige keine Erotikartikel beinhalten.
  • Die folgenden Produkte sind Erotikartikel und dĂŒrfen nur in entsprechenden Shops fĂŒr Erotikartikel angeboten werden (diese Liste ist nicht vollstĂ€ndig):
  • GerĂ€te zur Potenzsteigerung und andere GerĂ€te zur Erhöhung der sexuellen Lust sowie Aphrodisiaka.
  • Erotische UnterwĂ€sche mit offensichtlich sexueller Absicht, z. B. Netzstoffe.
  • Erotische Spiele, BĂŒcher, KostĂŒme und WitzbĂŒcher.
  • Intime Sex-Produkte mit nicht natĂŒrlichem oder generischem Design (lebensechte oder natĂŒrliche Designs sind nicht zulĂ€ssig).
  • Gleitmittel.
  • Massageöle, Cremes, Kerzen, Körperfarben und -pulver.
  • Komfortmöbel (ohne intime AnhĂ€ngsel, Kissen und Armlehnen), Stangen.
  • Folgende Bedingungen gelten fĂŒr Shops fĂŒr Erotikartikel:
  • Sie dĂŒrfen keine expliziten oder lĂŒsternen Inhalte enthalten.
  • Sie dĂŒrfen keine offenkundig sexuellen Referenzen, ObszönitĂ€ten oder verschleierten ObszönitĂ€ten (z. B. im Produkttitel) beinhalten.
  • Das Markenlogo oder der Name muss deutlich im Hero-Bild auf allen Seiten innerhalb des Stores angezeigt werden.
  • Eine „Jugendfreigabe“ muss auf dem Hero-Bild auf allen Seiten im Store sichtbar sein.
  • Jede Store-Seite muss einer Erotikartikel-Kategorie oder einem damit eng verwandten Erotikartikel gewidmet sein.
  • Stores mit Artikeln fĂŒr das sexuelle Wohlbefinden, die Erotikartikel beinhalten, mĂŒssen diese Produkte auf einer separaten und entsprechend gekennzeichneten Unterseite anzeigen. Die Unterseite muss einen „Nur fĂŒr Erwachsene“-Hinweis im Hero-Bild enthalten.
  • Weitere Informationen finden Sie in Abschnitt 3 (Richtlinien fĂŒr die Annahme von Bild- und Videomaterial).

LĂ€nderspezifische Anforderungen

  • Japan: Stores fĂŒr nicht jugendfreie Produkte sind verboten

6.2 Kunstwerke und Kunst- und Gewerbebedarf

6.2.1 Kunstwerke

Kunstwerke, die in ihrer Natur fĂŒr Erwachsene gedacht sind, wie z. B. Aktkunst, sind zulĂ€ssig, vorausgesetzt das Kunstwerk:

  • EnthĂ€lt keine lasziven Inhalte oder explizite oder sexuelle Gesten.
  • Wird auf einer entsprechend betitelten Seite platziert, die von anderem Bildmaterial im Store getrennt ist.

6.2.2 KĂŒnstlerbedarf und Gewerbeartikel

Stores fĂŒr KĂŒnstlerbedarf und Gewerbeartikel sind zugelassen, wenn diese ausschließlich Produkte verkaufen und vermarkten, die fĂŒr den Heim-, Gewerbe-, Automobil- und KĂŒnstlerbedarf vorgesehen sind. Produkte dĂŒrfen weder die BeschĂ€digung öffentlichen oder privaten Eigentums, Vandalismus noch antisoziale Verhaltensweisen fördern. Die folgenden Produkte dĂŒrfen in Stores nicht angeboten werden:

  • FĂŒr Graffiti verwendete Farben, Marker, Pasten, SprĂŒhdĂŒsen, NachfĂŒllpacks und Anleitungs-Videos sowie weitere Inhalte.
  • Ätzpasten.
  • Ätzende Cremes, Gels, FlĂŒssigkeiten oder Ă€hnliche Lösungen.

6.3 Alkohol und zugehörige Produkte

6.3.1 Allgemeine Richtlinien

  • Bilder, Videos und Texte zu Alkohol mĂŒssen den verantwortlichen Konsum von alkoholischen GetrĂ€nken bewerben und dĂŒrfen nicht:
  • Behaupten oder implizieren, dass Alkohol therapeutische oder andere Vorteile hat (z. B. dass Alkohol die Leistung verbessert, zum Erfolg beitrĂ€gt oder Probleme löst) oder behaupten, dass die Verwendung eines Stoffes oder Produkts die PrĂ€vention, Diagnose, Heilung oder Linderung einer Krankheit, eines Leidens, einer Störung oder Verletzung unterstĂŒtzt oder einen physiologischen Prozess beeinflussen, hemmen oder verĂ€ndern kann.
  • Menschen zeigen, die gerade trinken.
  • Erwachsene zeigen, die jĂŒnger als 25 zu sein scheinen.
  • Direkt an MinderjĂ€hrige gerichtet sein oder Bilder oder Inhalte enthalten, die MinderjĂ€hrige ansprechen sollen.
  • Alkoholkonsum in Verbindung mit Kraftfahrzeugen, dem Autofahren oder dem Bedienen von Maschinen zeigen.
  • Den Verzicht auf alkoholische GetrĂ€nke kritisieren.
  • Personen zu verantwortungslosem Trinken motivieren.
  • Den ĂŒbermĂ€ĂŸigen Konsum fördern.
  • Sich auf den Alkoholgehalt der GetrĂ€nke konzentrieren.
  • Mit Schwangerschaft, Mutterschaft oder Elternschaft verbunden werden.

6.3.2 AlkoholgetrÀnke und -waren

  • ZusĂ€tzlich zu den oben genannten allgemeinen Richtlinien mĂŒssen alkoholische GetrĂ€nke und die Stores, in denen sie verkauft werden, die folgenden Richtlinien befolgen:
  • Alle Seiten im Store mĂŒssen das Markenlogo des Werbetreibenden im Hero-Bild aktiviert haben.
  • Stores dĂŒrfen keine Mischung aus alkoholischen und nicht alkoholischen Produkten enthalten.

LĂ€nderspezifische Anforderungen

  • Deutschland, Italien und Spanien: Bilder, Videos oder Texte dĂŒrfen nicht mit Sport in Verbindung gebracht werden.
  • Frankreich: Stores mĂŒssen die entsprechenden Alkoholangaben enthalten.
  • Mexiko:
  • Produkte mit einem Alkoholgehalt von 55 % und mehr sind verboten.
  • Das Hero-Bild muss eine der folgenden Angaben enthalten: „Evite el exceso“, „Conocer es no excederse“ oder „Todo con medida“.
  • Stores fĂŒr alkoholische GetrĂ€nke sind in Kanada, Japan, Indien und den USA verboten.

6.3.3 Alkoholtests

ZusĂ€tzlich zu den oben genannten allgemeinen Richtlinien fĂŒr alkoholische Produkte dĂŒrfen Produkte in dieser Kategorie nicht behaupten, Sie bei einem sichereren Alkoholkonsum zu unterstĂŒtzen.

6.3.4 Katermittel

ZusĂ€tzlich zu den oben genannten allgemeinen Richtlinien fĂŒr alkoholische Produkte dĂŒrfen Produkte dieser Kategorie keine medizinischen Behauptungen aufstellen, wie zum Beispiel „Kater heilen“ oder behaupten, dass die Inhaltstoffe dies tun.

6.4 Kosmetikprodukte

Produkte in dieser Kategorie dĂŒrfen Folgendes nicht:

  • Behaupten, eine normale Körperfunktion oder einen normalen Körperzustand dauerhaft zu Ă€ndern.
  • Sich direkt auf private, intime oder sensible körperliche Verfassungen beziehen.
  • Die Kunden direkt ansprechen, wie „SchĂ€men Sie sich fĂŒr Ihr Aussehen? Dann versuchen Sie das hier.“
  • Therapeutische oder gesundheitliche Behauptungen im Zusammenhang mit Krankheiten, Leiden, körperlichen Verfassungen oder Beschwerden, Störungen, Verletzungen oder psychischen ZustĂ€nden aufstellen.

LĂ€nderspezifische Anforderungen

  • Australien: Produkte dĂŒrfen keine gesundheitlichen oder therapeutischen Behauptungen aufstellen und dĂŒrfen nicht die Wirkung des Produkts auf den Körper beschreiben, z. B. feuchtigkeitsspendend oder Anti-Aging.

6.5 Kindersicherheit

  • Produkte fĂŒr Kinder dĂŒrfen keine unsichere Gebrauchsweise des Produkts zeigen. Zum Beispiel mĂŒssen Planschbecken oder andere Produkte, die dem Kind bei Missbrauch Schaden zufĂŒgen könnten, die Nutzung des Produkts unter Aufsicht von Erwachsenen zeigen.

6.6 Hanfprodukte

  • Stores fĂŒr Hanfprodukte dĂŒrfen nicht mit dem illegalen Drogenkonsum in Verbindung gebracht werden und dĂŒrfen diesen nicht fördern. Darunter fĂ€llt der Gebrauch von Marihuana- oder Cannabis-Bildern.

LĂ€nderspezifische Anforderungen

  • Indien: Konsumierbare Hanfprodukte sind verboten.

6.7 SĂ€uglingsanfangs- und Folgenahrung

Stores fĂŒr SĂ€uglingsanfangs- und Folgenahrung dĂŒrfen keine Botschaften enthalten, die vom Stillen abraten oder die behaupten, dass das Produkt ein Ersatz fĂŒr das Stillen sein kann.

LĂ€nderspezifische Anforderungen

  • USA und Kanada: SĂ€uglingsanfangsnahrung ist nur in den USA und Kanada erlaubt.
  • Indien: SĂ€uglingsanfangs- und Folgenahrung sind verboten. Dazu gehört auch Zubehör fĂŒr Babynahrung wie Babyflaschen.

6.8 Messer

Messer, deren Hauptzwecke Kampf- oder militÀrische Zwecke, Selbstverteidigung oder die Förderung von gewalttÀtigem Verhalten sind oder die als solche vermarktet werden, sind verboten. Zum Beispiel Zombiemesser, Kampfmesser, Jagdmesser, Wurfmesser, Dolche, Stiefelmesser, Springmesser, (Nah-)Kampfmesser, Fallmesser, Bajonette, Drop-Point-Messer (nur Mexiko), Schwerter, Selbstverteidigungsmesser und Ninja-Sterne.

LĂ€nderspezifische Anforderungen In Großbritannien, Japan, China und Indien sind nur KĂŒchenmesser oder Besteck erlaubt.

6.9 Medizinische Produkte, nicht rezeptpflichtige (OTC) Medikamente und NahrungsergÀnzungsmittel

Produkte in dieser Kategorie dĂŒrfen Folgendes nicht:

  • Behaupten, eine Krankheit oder Sucht zu diagnostizieren, zu heilen, abzuschwĂ€chen, zu behandeln oder zu verhindern.
  • Unrealistische oder nicht damit zusammenhĂ€ngende Aussagen ĂŒber die Wirksamkeit des Produkts machen.
  • Kunden vom Besuch einer qualifizierten medizinischen Fachkraft abraten.

LĂ€nderspezifische Anforderungen

  • Mexiko: Der Text darf weder den medizinischen Zustand noch das Produkt selbst beschreiben. Der Text darf nur die Marke, den Produktnamen und den CTA enthalten.
  • Australien: Medizinische NahrungsergĂ€nzungsmittel und -produkte sowie Produkte zur Gewichtsreduktion sind verboten.

6.9.1 Testkits fĂŒr zu Hause

Stores fĂŒr Testkit-Produkte, die fĂŒr den Hausgebrauch bestimmt sind, sind zugelassen, sofern die angebotenen Produkte nicht behaupten, die Risiken einer Krankheit, eines Leidens oder einer Erkrankung zu diagnostizieren, zu behandeln oder zu bewerten. Sie dĂŒrfen nur Produkte bewerben, die alle lokalen Vorschriften der Orte erfĂŒllen, an denen Ihre Anzeigen geschaltet werden. Es liegt in Ihrer Verantwortung, alle erforderlichen Zulassungen oder Genehmigungen von lokalen Aufsichtsbehörden fĂŒr den Verkauf, den Vertrieb oder die Werbung der Produkte, die Sie auf Amazon bewerben möchten, einzuholen. Folgende Produkte sind unter anderem zugelassen: Kits zur Diabetes- und Blutzuckerkontrolle, BlutdruckmessgerĂ€te, Kits zur Erbgutanalyse, DNA-Analyse und zur persönlichen genetischen Profilerstellung, Urinanalyse-Kits, Stechhilfen (nur fĂŒr medizinische Zwecke), Schwangerschafts- oder Fruchtbarkeitstests. Diese Produktkategorien unterliegen den lĂ€nderspezifischen Anforderungen, einschließlich der folgenden: LĂ€nderspezifische Anforderungen

  • Testkits fĂŒr Erbgutanalysen, DNA-Analysen und zur genetischen Profilerstellung sind in Frankreich nicht erlaubt.
  • Alle Produkte in dieser Kategorie sind in China, Indien, Mexiko und Japan verboten.

6.9.2 Medizinprodukte

  • Werbung fĂŒr nicht verschreibungspflichtige Gesundheits- und Beauty-Produkte darf nicht behaupten, dass diese so wirksam wie verschreibungspflichtige Produkte sind.

6.9.3 Gewichtsabnahme

Inhalte dĂŒrfen den Kunden nicht direkt ansprechen, wie zum Beispiel „Sind Sie ĂŒbergewichtig?“ oder unrealistische oder ĂŒbertriebene Behauptungen aufstellen, einschließlich, aber nicht beschrĂ€nkt auf:

  • Dass der Kunde durch die alleinige Anwendung des Produkts oder ohne Einhaltung eines kalorienreduzierten ErnĂ€hrungs- und Trainingsprogramms eine Gewichtsabnahme erzielen kann.
  • Dass diese Ergebnisse fĂŒr jeden wirksam oder dauerhaft sind.
  • Verlust eines bestimmten Gewichts ĂŒber einen bestimmten Zeitraum.
  • Erheblicher Gewichtsverlust, egal was oder wie viel der Kunde isst.
  • Dass ein Kunde abnimmt, indem er ein Produkt am Körper trĂ€gt oder in die Haut einreibt.

LĂ€nderspezifische Anforderungen

  • Mexiko: Die Werbung fĂŒr Produkte zur Gewichtsabnahme, Gewichtszunahme, zum Muskelaufbau und Ă€hnliche Produkte sind in Mexiko verboten.
  • Australien: Lebensmittel, NahrungsergĂ€nzungsmittel, topische Cremes zur Gewichtsabnahme und Behauptungen im Zusammenhang mit Gewichtsverlust sind verboten.

6.10 Politische Produkte

Wir akzeptieren keine Inhalte oder Produkte im Zusammenhang mit Kampagnen, Wahlen oder politischen Themen, die öffentlich diskutiert werden, die sich fĂŒr oder gegen einen Politiker oder eine politische Partei einsetzen oder die eine politische Persönlichkeit persönlich angreifen.

6.11 Sexuelles Wohlbefinden

Die Werbung fĂŒr Produkte fĂŒr sexuelles Wohlbefinden ist zulĂ€ssig, sofern die Stores die folgenden Anforderungen erfĂŒllen:

  • Stores dĂŒrfen keine Behauptungen zu Produkten enthalten, die sich auf die Steigerung der sexuellen LeistungsfĂ€higkeit oder die Libidosteigerung beziehen.
  • Die Anzeigen dĂŒrfen nicht ausdrĂŒcklich auf private, intime oder sensible körperliche oder medizinische ZustĂ€nde oder sensible Körperfunktionen oder -zustĂ€nde Bezug nehmen.

Produkte fĂŒr das sexuelle Wohlbefinden dĂŒrfen nicht mit anderen Produkten gemischt werden. Werbetreibende, die verschiedene nicht zugehörige Produkte verkaufen, sollten Produkte fĂŒr das sexuelle Wohlbefinden in einer entsprechend betitelten Unterseite im Store platzieren, z. B. unter „Sexuelles Wohlbefinden“.

6.12 Sport- und Freizeitprodukte

Stores fĂŒr Sport- und Freizeitprodukte dĂŒrfen Folgendes nicht:

  • Kunden darin bestĂ€rken, weniger wachsam oder verantwortungsbewusst mit der eigenen Gesundheit und Sicherheit umzugehen.
  • GewalttĂ€tiges oder unsoziales Verhalten dulden oder unterstĂŒtzen.
  • Kunden tĂ€uschen, unter anderem durch die Darstellung der Produkte als sicher, wenn diese im Allgemeinen ohne angemessene Pflege und Vorsichtsmaßnahmen als unsicher gelten.

6.12.1 Richtlinien fĂŒr Bilder

ZusĂ€tzlich zu den oben aufgefĂŒhrten Richtlinien fĂŒr die Annahme von Inhalten und Bildern mĂŒssen Stores fĂŒr Sport- und Freizeitprodukte, die Bilder von Waffen oder Waffenzubehör enthalten, Folgendes erfĂŒllen:

  • Sie mĂŒssen sich auf das Waffenzubehör und nicht auf die Waffe selbst konzentrieren.
  • Sie dĂŒrfen die Waffe nicht in Verwendung oder kurz vor dem Einsatz zeigen (z. B. darf eine Anzeige fĂŒr ein Waffenholster nicht die gezogene Waffe oder den Vorgang des Ziehens der Waffe zeigen).
  • Sie dĂŒrfen keine Produkte oder Zubehörteile enthalten, die ĂŒberflĂŒssig sind oder in keinem Zusammenhang mit dem Hauptprodukt stehen. Zum Beispiel darf ein Waffenholster-Produkt kein Kampfmesser enthalten.

6.12.2 Annahme von Produkten

Wir erlauben folgende Produkte in Stores:

  • Softair-Zubehör wie Masken und Handschuhe
  • Pfeilauflagen, Dartpfeil-Flights, Bogensehnen
  • FernglĂ€ser, Monokulare und Nachtsicht-Monokulare
  • Köder
  • Taschenlampen
  • Spiel- und Wildkameras
  • Tragbare Spektive
  • Paintballmasken, -Kopfschutz und -Schutzbrillen
  • Entfernungsmesser
  • Ziele
  • Aufbewahrungsmöglichkeiten fĂŒr Munition wie BehĂ€lter und Tresore
  • EDC/multifunktionale/taktische Stifte
  • Waffenreinigungssets
  • Waffenholster
  • WaffenschrĂ€nke
  • Taktische Koffer, Taschen, Paracord

LÀnderspezifische Anforderungen Alle Waffen und Waffenzubehör sind in Mexiko, Japan, Indien und China verboten. Folgende Produkte sind nur in den USA zugelassen:

  • Softair-Waffen und Munition
  • Pfeilspitzen
  • Luftpistolen und Munition
  • Pfeil und Bogen
  • ArmbrĂŒste
  • Gewehrauflagen und SchießsĂ€cke
  • Waffentragegurte
  • Laser-, ausziehbare und nicht ausziehbare Zielvorrichtungen fĂŒr Waffen
  • Paintball-Waffen und Munition
  • Pfeffersprays
  • Jagdstöcke
  • Schleudern
  • Elektroschocker
  • Taser

7. Amazon-Markenzeichen

7.1 Amazon-Marken, Produkte und Dienstleistungen

Amazon-Logos und Verweise auf Amazon-Produkte und -Dienstleistungen sind in den Stores verboten. Dazu gehören:

  • Amazon-Logos.
  • Amazon-Logos und BenutzeroberflĂ€chenelemente wie „In den Einkaufswagen“ oder Elemente, die diese nachahmen.
  • Amazon-Referenzen wie „Der beste Store auf Amazon“, „Kaufen Sie unser Angebot auf Amazon“ oder „Der Amazon Store fĂŒr Sonnenbrillen“).
  • Dynamische Kundenbewertungen, Verkaufsranking, Preise und Einsparungen auf Amazon, es sei denn, sie sind ĂŒber die Detailseite verknĂŒpft.
  • Verweise auf Amazon-Programme wie Kindle Unlimited (siehe „Berechtigung fĂŒr Programme“ unten fĂŒr Ausnahmen).
  • Alexa-KompatibilitĂ€t.
  • Direkte Verweise auf Amazon-Produkte aus KompatibilitĂ€tsgrĂŒnden, z. B. „Funktioniert mit Alexa“, sind zulĂ€ssig, sofern das primĂ€re Produkt an erster Stelle in der Überschrift oder im Bild steht und korrekt auf Amazon-Produkte verwiesen wird.

Berechtigung fĂŒr Programme Wenn Sie in Ihrem Store auf Sparabo oder Prime Pantry verweisen, um Ihre berechtigten Produkte hervorzuheben, mĂŒssen Sie den ursprĂŒnglichen, nicht verĂ€nderten Namen oder das mit diesen Programmen verknĂŒpfte Logo verwenden. Wir erlauben keine kundenspezifischen oder verkĂŒrzten Referenzen oder Logos. Wenn Sie einen Store oder eine Seite erstellen, die Ihren jeweiligen Produkten gewidmet ist, mĂŒssen Sie Ihre Produkte nur zu Produktrastern oder einer Produktdetail-Vorstellung (Produktkachel mit Produktdetails in gesamter Breite) hinzufĂŒgen. Es liegt in Ihrer Verantwortung sicherzustellen, dass alle Produkte, die im zugehörigen Store oder auf der entsprechenden Seite angezeigt werden, im zugehörigen Programm registriert sind. Alle anderen Verweise auf diese Programme in Ihrem Store mĂŒssen zu einer Store-Seite oder einer anderen Landing Page fĂŒhren, die nur berechtigte Produkte enthĂ€lt, oder zur Startseite des zugehörigen Programms auf Amazon.

7.2 Kundenrezensionen

  • Kundenrezensionen von Drittanbietern, Sternebewertungen oder andere Elemente, die mit Amazon-Kundenrezensionen verwechselt werden könnten, sind nicht zulĂ€ssig.
  • Es können keine Änderungen an Amazon-Kundenrezensionen vorgenommen werden, einschließlich der Korrektur von Rechtschreib- oder Grammatikfehlern. Rezensionen mit groben Schreibfehlern oder signifikanten grammatischen Fehlern mĂŒssen vermieden werden.
  • Verwenden Sie Auslassungspunkte („...“), um unerwĂŒnschte Teile einer Kundenrezension zu umgehen. Auslassungen dĂŒrfen die Bedeutung der Rezension nicht verĂ€ndern.
  • In einer Kundenrezension können maximal drei Auslassungen verwendet werden: eine zu Beginn der Bewertung, eine in der Mitte und eine am Ende.
  • Amazon-Kundenrezensionen dĂŒrfen den Kundennamen nicht enthalten.
  • Amazon-Kundenrezensionen mĂŒssen auf der zugehörigen Detailseite ĂŒberprĂŒft werden können.